China erhält Claudia Roth und Peter Altmaier im Gegenzug zu Panda-Austausch

26. Juni 2017

BERLIN(ur). Sie sind rundlich, tröge und sexuell inaktiv: „Claudia Roth und Peter Altmaier eignen sich hervorragend als Panda“, so Regierungssprecher Steffen Seibert. Zudem hätten beide ganz pandagemäß wenig Interesse aneinander. Beide hätten sich bereit erklärt, als Beitrag zur Konsolidierung der diplomatischen Beziehungen gemeinsam nach China verschickt zu werden. „Deutschland hat nun mal keine Pandas“, so Kanzleramtsminister Altmaier, „da muss man auch mal ungewöhnliche Wege gehen“. Er freue sich auf die Zeit in China. Die Bundesregierung betont, dass Roth und Altmaier nur ausgeliehen werden und im Besitz der Bundesrepublik bleiben. Wann der chinesischen Bevölkerung die beiden zum ersten Mal gezeigt werden, ist noch unklar.

Claudia Roth und Peter Altmaier setzen die Panda-Diplomatie fort.

Politik

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