Wunder gar keine Wunder: Jesus war gedopt

13. April 2017

JERUSALEM (ur). Kurz vor Ostern eine schwere Prüfung für alle Christen: Ging bei den Wundern wie dem Gang übers Wasser oder der Bändigung des Sturms auf dem See Genezareth nicht alles mit rechten Dingen zu? Historiker scheinen jetzt Belege dafür gefunden zu haben, dass Jesus möglicherweise bei der Vollbringung der Wunder mit Myrrhe oder Lorbeerschnaps gedopt gewesen sein könnte. Sollten sich die Vermutungen erhärten, so der Vatikan, dann drohe Jesus die Aberkennung des Titels „Sohn Gottes“. Archäologen fanden zudem in der Grabeshöhle von Jesus Reste einer energydrink-artigen Substanz. Ob diese dem Religionsstifter Flügel verliehen und so die Auferstehung ermöglicht hat, müssen weitere Nachforschungen erweisen.

Jesus Auferstehung: Bewirkt von antikem RedBull?

Foto: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ary_Scheffer_-_Christ_Weeping_Over_Jerusalem_-_Walters_37111.jpg

Menschen

4 Kommentare → “Wunder gar keine Wunder: Jesus war gedopt”

  1. cheap wedding dress here 4 Jahrs ago  

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    Die für Deutschland erfolgreichste Tour de France war 1944, aber das nur nebenbei.
    Natürlich war Jesus gedopt. Immerhin redete er ständig mit seinem imaginären Freund.
    Auch seine Sektenmitglieder standen unter halluzinogenen Substanzen und sahen deshalb bunte Lichter und Wunder.

  3. Anonymous 4 Jahrs ago  

    war Kohl bei der Wiedervereinigung gedopt? Dann müsste die Deutsche Einheit annuliert und die neuen Bundesländer an Russland zurückgegeben werden

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  1. mmBnSfch - 4 Jahrs ago

    mmBnSfch…

    –…