Höhere Sicherheit: Linke fordern langsameren Strom für E-Autos

31. März 2017

BERLIN(ur). Ein langsamerer Strom könnte nach Ansicht der Linkspartei nicht nur die Sicherheit von Elektroautos erheblich erhöhen. „Mit langsameren Elektronen und Elektroninnen können wir der unerbittlichen Gesetzmäßigkeit der allgegenwärtigen ökonomischen Beschleunigung etwas entgegensetzen“, so Linken-Abgeordnete Hildegund Zursteige im brandenburgischen Landtag. Beibehalten sollte beim Betrieb von E-Autos aber der Wechselstrom, da die meisten Fahrten hin und zurück erfolgten, so Zursteige. „Der Kurzschluss ist der Burnout des Elektrons“, so die Abgeordnete weiter. Dies müsse in jedem Fall verhindert werden und die geladenen Teilchen im Zuge der weiteren Elektrifizierung vor einer weiteren Ausbeutung geschützt werden. Was die Menschen mit der Zeit machen sollen während sie auf die mit langsamen Strom fahrenden und später ankommenden Verkehrsteilnehmer warten, sagte die Abgeordnete nicht.

Beängstigend schnell: Strom.

 

 

 

Foto: Aatu Liimatta https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Electric_wiring_near_Helsinki.JPG?uselang=de

 

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