Dicke bremsen Erdrotation

24. März 2017

LUCKENWALDE(ur). Immer mehr Dicke auf der nördlichen Hälfte des Planeten bringen die Erdrotation zum Erlahmen. Ewiges Eis oberhalb einer Linie Marrakesch-Tokio-Los Angeles ist die Folge. Darauf weisen Geophysiker am Max Planck Institut für Realitätsverdünnung in Luckenwalde hin. „Umso dicker, desto langsamer, desto kälter“, bringt Prof. Dr. Cosmas Grabenheinrich die Gefahr auf den Punkt. Den direkten Einfluss von massenhaftem Übergewicht auf die Schwerkraft konnten die Wissenschaftler nun im Rotationstest mit mehreren stark Übergewichtigen experimentell nachweisen. Nach der Prognose der Forscher muss bei einer anhaltenden Zunahme der Fettleibigkeit in den Industrieländern in etwa hundert Jahren mit den ersten erfrierenden Dicken in Europa gerechnet werden. „Jeder sollte sich bewusst sein, was das zusätzliche Stück Kuchen anrichten kann“, warnt Grabenheinrich.

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