Trump will Nation von ausländischem Wetter abschotten

22. März 2017

WASHINGTON(ur). Der amerikanische Präsident will es nicht noch einmal zulassen, dass wie vergangene Woche ein aus Kanada kommendes Unwetter Bürger in den USA beeinträchtigt. Hinter den Schneestürmen, die den Besuch von Angela Merkel verzögert hatten, steckten von ausländischen Geheimdiensten gesteuerte Meteorologen, twitterte Trump. Auch über das Wetter, das aus dem Süden über die Grenze von Mexiko in die USA kommt, äußerte sich Trump abfällig: „Wir haben in Florida und Kalifornien selbst genug gutes Wetter, auf das aus Mexiko können wir verzichten“. Der Regierungschef kündigte an, entlang der Staatsgrenze Wettertürme aufzustellen, um so schnell auf herannahendes feindliches Wetter reagieren zu können. Per Dekret hat Trump angeordnet, dass künftig Hochs mit Vornamen aus der Familie Trump zu benennen sind, Tiefs mit den Namen regierungskritischer Journalisten. „Mal ist das Wetter gut, mal schlecht“, so der Präsident, „das lassen wir uns nicht länger bieten“.

Trump übt scharfe Kritik an schlechtem Wetter aus dem Ausland.

 

 

 

 

Foto: By No machine-readable author provided. Jonathan Groß assumed (based on copyright claims). – No machine-readable source provided. Own work assumed (based on copyright claims)., CC BY 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=630510

 

 

Politik

Kommentare sind geschlossen.