AfD will weitere Zuwanderung von Sand aus Afrika stoppen

5. April 2016

BERLIN(ur). „In Deutschland gibt es genug deutschen Sand“, mit diesen Worten wehrt sich AfD-Chefin Frauke Petry entschieden gegen die aktuelle Zuwanderung von afrikanischem Sand, vor allem aus der Sahara, nach Deutschland. Nach Medienberichten reagierten AfD-Anhänger in ganz Deutschland mit Wutausbrüchen und zum Teil handgreiflichen Aggressionen gegen den ausländischen Sand auf ihren Autos und Fensterscheiben. „Wenn das so weiter geht ist bald die ganze Sahara hier“, so Beatrix von Storch vor Parteimitgliedern, „wir stehen vor einer Sandflut“. Viele AfD-Mitglieder seien mit den Nerven am Ende. Zum Glück werde sich die Wetterlage nun bald ändern. Nun komme nicht noch mehr undeutscher Sand nachts von Marokko unbemerkt über die deutsche Grenze und „liegt dann untätig hier rum“, erklärt Petry. Unabwendbar sei, dass der Sand ins Getriebe der Sozialsysteme gerate. „Wir fordern die sofortige Abschiebung des Sands in sein jeweiliges Herkunftsland – wenn es sein muss mit Schaufel und Kehrbesen „, so Petry.

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