Dschihadist berichtet von Nahtod-Erfahrung: Statt Jungfrauen 72 unberührte Fladenbrote

23. November 2015

BERLIN(ur). Dieser Bericht könnte viele muslimische Extremisten zum Umdenken bringen: Einer der jetzt in Frankreich festgenommenen Terrorverdächtigen berichtet laut Polizeiverhören nach einer Nahtoderfahrung von einer wohl eher ernüchternden Wiedergeburt: „Meine Seele hat den Körper verlassen und schwebte durch einen langen Tunnel. Durch ein helles, gleißendes Licht trat ich ins Paradies ein. Dort erwarteten mich 72 unberührte Fladenbrote.“ Emin F. ist inzwischen zum Christentum konvertiert. Den Übertritt begründet der ehemalige Dschihadist mit den Worten „Milch und Honig finde ich besser als Fladenbrot“. Mit einer großangelegten Informationskampagne will das Innenministerium nun potenzielle Selbstmordattentäter zur Umkehr bewegen. Der Slogan der Werbeaktion lautet „Heute tot, morgen Fladenbrot“.

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