Nach „Nein“: EU fordert effektiveres, steuerpflichtiges Wählen

6. Juli 2015

BERLIN(ur). Die Griechen wählen immer noch zu ineffektiv, bürokratisch und steuerfrei, so die einhellige Kritik der EU-Finanzminister. Ein so hoch verschuldetes Land könne es sich vor allem nicht leisten, seine Bürger kostenfrei wählen zu lassen. Ergebnisse von Volksabstimmungen könnten vor diesem Hintergrund nicht anerkannt werden. Die EU-Länder fordern Griechenland auf, seine Wahlen grundlegend strukturell zu reformieren, vor allem aber auch die Zahl der Wahlen zu reduzieren. Teure Wahlen, wie die über weitere Untersützungszahlungen der EU, sollten einspart werden.

Politik

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