Russische Regierung beteiligt sich an Waschmittel-Hersteller für Gehirnwäsche

11. März 2015

MOSKAU(ur). Die russische Regierung steigt in die Waschmittel-Produktion ein. Konkret will Russland zusammen mit einem Pharmaspezialisten ein Mittel zur Gehirnwäsche auf den Markt bringen. Je nachdem wie gründlich die Gehirnwäsche erfolgen soll, ist das Produkt für eine 30, 60 oder 90 Grad bewirktende Vertrottelung einsetzbar. Das Mittel soll vor allem in Russland vertrieben werden. Absatzmärkte sieht der russische Präsident Putin aber auch in Staaten wie Nordkorea und Weißrussland. Auch die US-Regierung soll mit Blick auf das Gefangenenlager in Guántanamo bereits Interesse signalisiert haben. Um hartnäckige Regime-Gegner und Regierungskritiker vollständig weich zu kochen wird es das Mittel zudem in einer Kochwäsche-Version geben. Vertrieben wird das Produkt unter dem Namen „Senil“. Nach unbestätigten Angaben hat Russland für den deutschen Markt Dieter Bohlen als Werbepartner gewonnen.

Politik

Kommentare sind geschlossen.