Neue Funktionalität lädt Gehirn auf Facebook herunter

26. Februar 2015

CUPERTINO(ur). Mit der neuen Funktion „BrainDrain“ wird in Kürze möglich sein, sein komplettes Gehirn auf Facebook herunterzuladen. Nach dem Download kann sich der Nutzer entscheiden, ob er künftig weiter sein eigenes oder das auf Facebook heruntergeladene Gehirn nutzen will. Dies hat Mark Zuckerberg angekündigt. Nach dem Download visualisiert ein Algorithmus die Datenmenge und wählt dazu ein Bild, das die Befindlichkeit des Nutzers am besten widerspiegelt. Bei Sepp Gastlhuber aus Obermoching, der die neue Funktionalität getestet hat, ist das ein überdimensionales Weizenbierglas. Die Gesamtbefindlichkeit eines anderen Probanden stellt Facebook in drei Seiten der Playboy-Ausgabe von Oktober 1982 dar. Gemessen am intellektuellen Gehalt vieler Postings geht Facebook davon aus, dass die durch den „BrainDrain“ entstehende Hirnleere von vielen Nutzern nicht bemerkt werden wird.

Wirtschaft

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