Zuschauer erleichtert: In „Shades of Grey“ genauso wenig Sex wie zu Hause

12. Februar 2015

HAMBURG(ur). Das jetzt in den Kinos gestartete Seil- und Peitschendrama Shades of Grey bietet weitaus weniger Sex als erwartet. „Das kommt mir bekannt vor“, stellt etwa Herbert L. aus Hamburg fest, „ich hab mich im Kino wie zu Hause gefühlt.“ Wahrscheinlich hatte die Hauptdarstellerin bei den Dreharbeiten oft Migräne oder musste am nächsten Morgen früh raus, vermutet der 38-Jährige. Herbert hatte bereits in der Hoffnung auf eine Belebung des erotischen Tagesablaufs etliche Seile angeschafft. Seine Frau habe bereits signalisiert, sie fände es toll, wenn er sich in dieser Form einbringt. Die Seile soll er zum Wäscheaufhängen benützen.

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