Chemisches Element nach Helene Fischer benannt

2. Februar 2015

BERLIN(ur). Das jetzt neu bestimmte chemische Element soll nach dem Wunsch seiner Entdecker in Anlehnung an Helene Fischer Helfisium heißen. Die von dem hell weiß strahlenden Helfisium abgegebenen radiomagnetischen Wellen verursachen Gehörgangkrebs und Hirnsausen. Umweltaktivisten weisen vor diesem Hintergrund erneut darauf hin, dass es nach wie vor keine Endlagerstätte für Helene Fischer gibt. Der Aufforderung in einen Castor-Behälter zu ziehen, sind Fischer und ihr Lebensgefährte Florian Silbereisen bisher nicht nachgekommen. Songs wie „Atemlos durch die Nacht“ können nach Einschätzung von Toxikologen mehrere tausend Jahre in der Atmosphäre überdauern ohne zu verrotten.

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