Klimakonferenz beschließt Reduktion aller Monate auf 28 Tage

9. Dezember 2014

LIMA(ur). Um den CO2-Ausstoß deutlich zu verringern, haben die Teilnehmer der UN-Klimakonferenz in Lima einer weltweiten Reduktion aller Monate auf 28 Tage zugestimmt. Damit fallen insgesamt 29 Tage bzw. mehr als 8 Prozent des Jahres weg, an denen Industrie und Haushalte schädliche Emissionen produzieren. Zudem will die UN-Klima-Tagung die Zahl der Umweltkonferenzen bis zum Jahr 2020 um 50 Prozent reduzieren. Ungelöst ist nach wie vor das Problem der Erderwärmung durch Heiße Luft. Jährlich werden in Parlamenten, Vereinsversammlungen und an Stammtischen Milliarden Tonnen Heiße Luft produziert. Nach Einsätzung von Experten kann die Entwicklung nur gestoppt werden, wenn mehr Menschen öfter nichts sagen.

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