Suche nach Endlagerstätte für Burger-King-Burger gestartet

26. November 2014

BERLIN(ur). Nach der Schließung von 89 Burger-King-Filialen ist die Frage ungeklärt, wo die nicht verkauften Cheese- und Hamburger endgültig und auf lange Zeit sicher gelagert werden können. Experten warnen vor einer möglichen Kontaminierung und raten bei der Entsorgung der Burger direkten Hautkontakt zu vermeiden. Nach menschlichem Ermessen wird aufgrund des Ernährungshalbwerts der Buletten für viele nachfolgende Generationen noch die Gefahr von aufgedunsener Verfettung ausgehen. Geprüft wird derzeit, ob spezielle Transportbehälter (Castoren) geeignet sind, die Burger an ihre Endlagerstätte zu verbringen. Ein weltweit tätiger Spezialist für die Weiterverwertung organischer Abfälle hat bereits Interesse bekundet, die Buletten in seinen Verwertungskreislauf aufzunehmen. Ob McDonald’s dafür den Zuschlag hält ist aber noch ungewiss.

Wirtschaft

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