Wieder tausende Psychotherapeuten arbeitslos durch neues Grönemeyer-Album

19. November 2014

BOCHUM(ur). Nach Einschätzung der Deutschen Psychiatrischen Gesellschaft (DEPERT) gehen mit der Veröffentlichung des neuen Grönemeyer-Albums am kommenden Freitag wieder etwa zwei Millionen Gestörte statt zur Psychotherapie in den Plattenladen. „Ob Sinn suchend, liebesblöd, einfach seelisch verwahrlost oder grundverwirrt – nach unserer Erfahrung werden sich nun wieder viele psychisch Derangierte Herbert in Dauerdosen zuführen“, so eine Sprecherin von DEPERT. Experten warnen, die Texte von Grönemeyer könnten zu emotionaler Verdudelung führen. Damit geht die oft von Grönemeyer-Dauerkonsumenten entwickelte Wahnvorstellung einher, sie seien besonders gesellschaftskritisch und mitfühlend. Nach Einschätzung des Berufsverbandes kostet jedes neue Grönemeyer-Album etwa 10.000 Stellen von Psychotherapeuten und Psychiatern.

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