Nach Beschwerden von Gehbehinderten: Kein „Coffee to go“ mehr

6. November 2014

SEATTLE(ur). Um die Würde von Gehbehinderten und Rollstuhlfahrern nicht zu verletzen, verkauft die amerikanische Starbucks Corporation ab sofort keinen „Coffee to go“ mehr. Dies hat das Unternehmen nach zahlreichen Beschwerden jetzt bekannt gegeben. Durch den Zusatz „to go“ fühlten sich viele körperlich beeinträchtigte Kunden in einer „zutiefst schmerzlichen Weise an ihre Behinderung erinnert“, teilt das Unternehmen mit. Dafür wolle man sich entschuldigen. Darüber hinaus will Starbucks mit Rücksicht auf die von Eskimos abstammenden US-Bürger den Kaffee „Iced Americano“ aus dem Programm nehmen. In Deutschland gibt es bei Starbucks wegen der sexuellen Konnotation ab sofort keinen „Caffee Latte“ mehr.

Wirtschaft

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