BND fasst Maulwurf auf der Flucht – Tier wird verhört

7. Juli 2014

BERLIN(ur). Der Bundesnachrichtendienst hat einen Maulwurf festgesetzt, der sich offenbar direkt vor dem Bundestagsgebäude in Berlin wieder eingraben wollte. Innenminister Thomas de Maizière bestätigte den Zugriff. Alle Untergrundaktivitäten in Berlin stünden derzeit unter verschärfter Beobachtung. Der BND hat den Maulwurf offenbar an einem unbekannten Ort gebracht, wo er derzeit verhört wird. Der BUND fordert indes die Auslieferung des Maulwurfs an ein Tierheim seiner Wahl. „Jetzt reicht’s aber mal“, lobt Joachim Gauck den Coup des BND. Ständig werde die schöne Wiese vor dem Reichstag von Demonstranten ramponiert, so der Bundespräsident, „da brauchen wir nicht noch einen Maulwurf.“

Politik

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