Greenpeace nützt Shitstorm zur Energiegewinnung

1. Juli 2014

HAMBURG(ur). Erstmals ist es gelungen, aus einem Shitstorm Energie zu gewinnen. Wie Greenpeace mitteilt, hat die Organisation die jüngste Nachricht, ein Mitarbeiter habe Spenden-Millionen verzockt, bewusst lanciert. Aus dem so ausgelösten Shitstorm konnten die Umweltschützer mit Hilfe der sogenannten Frust-Lärmen-Kopplung Energie für die Stromerzeugung gewinnen. „Der Shitstorm ist eine hochenergetische Verbindung von Biomasse und Windkraft und stellt eine bisher kaum genutzte Form alternativer Energie dar“, erklärt ein Sprecher von Greenpeace. Entsprechend kanalisiert könnten nach Berechnungen der Aktivisten schon die Wutausbrüche, Schreianfälle und Tobsuchtsanfälle von tausend herkömmlichen Chefs ein Braunkohlekraftwerk ersetzen. Neben dem Shitstorm will Greenpeace eine weitere bisher brachliegende Energie-Ressource nutzbar machen. Erste Versuche hätten gezeigt, dass man ganzjährig weite Teile Berlins mit der im Bundestag von Politikern abgesonderten heißen Luft beheizen könnte.

Wissenschaft

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