Dicke erleichtert: Verursacher von Übergewicht gestorben

28. Mai 2014

MEXIKO(ur). Hoffnung für Millionen von Übergewichtigen nachdem jetzt mit Manuel Uribe der einst dickste Mann der Welt gestorben ist. Der knapp 400 Kilo schwere Mexikaner gilt als Ursprungswirt der seit Jahren weltweit grassierenden gefährlichen Erreger namens Kalorien. Menschen, die sich mit Kalorien infiziert haben nehmen oft ungewollt zu, in Extremfällen kann die Ansteckung bis zur Fettsucht führen. „Eigentlich wusste ich von vornherein, dass es nicht an mir liegt“, kommentiert Renate Blautze die Nachricht. Mit dem Jojo-Effekt von mehreren Dutzend Brigitte-Diäten hat es die 48-Jährige auf stolze 142 Kilo gebracht. Sie ist Sprecherin einer Interessensgemeinschaft, die jetzt wegen Betruges gegen die Weight Watchers klagen will. In einer ersten Stellungnahme zeigte sich die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erleichtert vom Ableben des schweren Mexikaners. Jetzt gelte es, in den jeweiligen Regionen der Welt die gefährlichen, dort noch lebenden Zwischenwirte mit besonders vielen Kontakten zu anderen Menschen zu identifizieren und zu neutralisieren. Wie gegen Sigmar Gabriel und Reiner Calmund vorgegangen werden kann, sagte die WHO nicht. 

 

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