Fluch auf Reliquien: Heiligsprechung muss wiederholt werden

12. Mai 2014

ROM(ur). Offenbar waren die Reliquien, die im Mittelpunkt der Heiligsprechung der Päpste Johannes Paul II. und Johannes XXIII standen, schwer verflucht. Der Ritus ist deshalb ungültig und muss wiederholt werden. Dies teilt der Vatikan mit. Wie sich der Teufel Zugang zu der Zeremonie auf dem Petersplatz verschaffen konnte, sei noch nicht geklärt. Papst Franziskus habe bereits eine Rückrufaktion der beiden Päpste eingeleitet. Ob die scheinheiligen Päpste schon im Himmel angekommen oder noch am Feiern sind, ist unklar. Von vielen Katholiken, die zu dem feierlichen Akt im April nach Rom gepilgert waren, wurde die Nachricht ungläubig aufgenommen. Sie fordern absolut Fluch freie Reliquien und verlässliche Sicherheitssysteme, die anzeigen, ob sich ein Teufel in die Nähe eines solch feierlichen Akts wie eine Heiligsprechung geschlichen hat.

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