Ukraine-Krise: Erste Hamsterkäufe

20. April 2014

FRANKFURT(ur). Offenbar beunruhigt die Entwicklung in der Ukraine immer mehr Menschen. Jetzt berichten erste Geschäfte von Hamsterkäufen. „Bei uns haben in den letzten Wochen Hamsterkäufe ungewöhnlich stark zugenommen“, berichtet etwa Jasmin Unbehagen, Filialleiterin beim Fachmarkt Fressnapf in Düsseldorf. Experten bezweifeln allerdings, sollte es tatsächlich zu einer Verschärfung der Krise kommen, dass Hamster dann wirklich helfen können. „Gerade bei drohender Gefahr zieht sich der Hamster gern zurück oder verfällt in apathische Starre“, so Hans Haprecht, Hamsterexperte beim BUND. Auch sehr viele Hamster eigneten sich nicht zur Gefahrenabwehr. Daher rät Haprecht auch von Hamsterkäufen von Hamstern ab.

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