Viele vorzeitige Scheidungen aufgrund von Sollbruchstellen

9. April 2014

HAMBURG(ur). Von vornherein eingebaute Sollbruchstellen sind der Grund dafür, dass ein Drittel aller Ehen scheitert. Dies hat eine Greenpeace-Umfrage ergeben. Die am häufigsten in Beziehungen eingebauten Sollbruchstellen sind Seitensprünge, Schnarchen, die Fußballbundesliga und Fußschweiß. Greenpeace kritisiert, dass sich durch den vorzeitigen Bruch Unmengen von Beziehungsmüll ansammeln, die dann bei unbeteiligten Freunden und Bekannten abgeladen werden und dort oft jahrelang zum Himmel stinken. Zudem belaste der Beziehungsmüll als Altlast spätere Beziehungen oft noch über Jahre. Greenpeace vermutet, dass Ex-Partner, Single-Reisen-Anbieter und die Hersteller von Fertiggerichten die Sollbruch-Stellen einbauen. Die Experten raten, sich genau zu überlegen, ob die Anschaffung eines Partners sinnvoll ist und im Zweifel zugunsten der Umwelt zu verzichten.

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