Kriegsveteranen errichten „Russen-Schutzwall“

3. April 2014

FRANKFURT(ODER) (ur). Die Männer eines Seniorenstifts im brandenburgischen Letschin haben rund um ihr Anwesen einen „Russen-Schutzwall“ errichtet. Dies berichtet die in Frankfurt an der Oder erscheinende Märkische Rundschau. „Der Russ kommt. Unsere Lebensmittelvorräte reichen für zwei Jahre“, erklärt Anton Kubicev. Der 93-Jährige ist Kapo der „Bürgerwehr Letschin“, der sich rund zwei Dutzend Kriegsveteranen aus dem Seniorenheim im Alter zwischen 88 und 94 angeschlossen haben. Als nächstes will die Bürgerwehr selbstgebaute Panzersperren im Garten des Stifts aufstellen. In einer „Depesche an die Mittelmächte“ fordern die Männer dazu auf, die Lieferung von Fuselölen nach Russland vollständig zu stoppen, „um so die Herstellung von Wodka und damit den Russen selbst komplett zum Erliegen zu bringen“.

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