Milliarden-Deal: Facebook kauft Barak Obama

30. März 2014

WASINGTHON(ur). Der Internet-Konzern Facebook hat für rund zwei Milliarden US-Dollar den amerikanischen Präsidenten gekauft. Möglich geworden sei dies durch eine jetzt entdeckte vertragsrechtliche Lücke im Föderationsabkommen zur Abschaffung der Sklaverei aus dem Jahr 1865, teilt Facebook mit. Barak und die mit erworbene Michelle, sowie die Töchter Natasha und Malia sollen Verwendung im Haushalt von Mark Zuckerberg finden. Obama teilte mit, er freue sich, wieder ein weniger anspruchsvolles Amt übernehmen und als schwarzer, abhänig Beschäftigter eine alte Familientradition aus dem 19. Jahrhundert fortsetzen zu können. Oprah Winfrey ließ unmittelbar nach dem Obama-Deal mitteilen, sie möchte nicht von Facebook gekauft werden. Nach Insider-Informationen plant das soziale Netzwerk, als nächstes die NSA zu kaufen. Mit den Daten des Geheimdiensts will das Unternehmen die rund 1,2 Milliarden Facebook-Profile aktualisieren.

Wirtschaft

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