Neue "Pille danach" bis 72 Tage nach ungewollter Heirat wirksam

27. März 2014

POPSTETTEN(ur). Wer kennt das nicht: Man lernt jemanden in einer Bar kennen, der Flirtfaktor ist hoch, die Absichten eindeutig, hat zudem etwas zu viel getrunken und dann passiert es eben – man landet im Standesamt. Die Ernüchterung danach ist meist groß. Auf die Not der oft noch jungen Frauen und Männer reagiert jetzt der Arzneimittelhersteller Prontofinalis mit einer neuartigen „Pille danach“. Laut Hersteller kann das hochwirksame Zyankali-Päparat zuverlässig verhindern, dass sich der Neuangetraute ins eigene Leben einnistet, wenn es bis spätestens 72 Tage nach der Heirat in dessen Essen gemischt wird. Als Nebenwirkung verschwinden in vielen Fällen mit der Anwendung des Präparats das Schnarchen und das Fußnagelschneiden auf dem Wohnzimmertisch. Die Einführung der „Pille danach“ wird von weiten Teilen der Bevölkerung begrüßt. Laut Statistik kommt es in mehr als einem Drittel aller Ehen zu einer ungewollten Partnerschaft.

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