Verursacht gefährliche Minderhirnigkeit: Virus KRNEVAL-14 isoliert

25. Februar 2014

KÖLN(ur). Forscher am Max Planck Institut für Realitätsverdünnung (MAX) in Luckenwalde haben das Virus KRNEVAL-14 isoliert, das die so genannte Gute-Laune-Pest auslöst. Infizierte Patienten („Heute brennt mein Iglu und auch wieder mal mein Bär“) sind nach Angaben der Wissenschaftler an wahnhaftem Schunkeln und brechartigen Lautbildungen wie „Alaaf“ und „Hossa“ zu erkennen. „Die Gute-Laune-Pest führt häufig zu ungeschütztem Geschlechtsverkehr bei dem das Virus dann weiter übertragen wird“, warnt Prof. Dr. Ho Narro vom MAX. In Städten wie Köln, Düsseldorf und Mainz kam es so bereits zu einer Durchseuchungsrate von rund 90 Prozent. Besonders schwere Fälle sind daran zu erkennen, dass die Erkrankten aus fahrenden Wagen Süßigkeiten auf Passanten herabwerfen. „Das Tückische an dem Virus ist, dass es Ende Februar, Anfang März völlig verschwindet, dann aber im darauf folgenden Frühjahr die Befallenen wieder in ein frühpubertäres Stadium fröhlicher Minderhirnigkeit zurückwirft“, so Prof. Narro.

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