Vatikan für Manipulationen beim ADAC verantwortlich

21. Januar 2014

MÜNCHEN(ur). Mit einer gezielten Image-Schädigung versucht der Vatikan den Konkurrenten ADAC aus dem Feld zu schlagen. „In Rom wollte man sich nie damit abgeben, dass der ADAC die katholische Kirche als moralische Instanz abgelöst hat“, so ein Insider, der jetzt Beweise für den Angriff des Vatikan auf den ADAC vorgelegt hat. Demnach hat der Vatikan Michael Ramsetter als Kommunikationschef gezielt beim ADAC eingeschleust. Das Bekanntwerden der Manipulationen von Ramstetter sei von langer Hand geplant gewesen. Das Kalkül scheint aufzugehen: Seit über die Mauschelleien berichtet wird kehren immer mehr Mitglieder dem ADAC den Rücken. „Wir freuen uns auf das seit dem Wochenende wieder steigende Interesse an einem Kirchenbeitritt“, so ein Vatikan-Sprecher, „mit Gott fährt man eben doch am besten.“ Um das moralische Vertrauen wieder zurückzugewinnen plant seinerseits der ADAC angeblich, mit Helmut Schmidt zusammen zu arbeiten. Der Altkanzler soll bundesweit Einsätze mit einem eigens für ihn ausgestatteten Gelben Engel fahren („Nur wenn ich im Auto rauchen darf“) und so als eine der letzten moralischen Instanzen der Deutschen dazu beitragen, das Vertrauen in den ADAC wieder zu stärken. Schmidt: „Wenn ich da helfen kann mache ich das gern. Ich fahr den gelben Karren aus dem Dreck“.

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