Fachärzte waren vor Hirnvergrößerungs-OPs zu Weihnachten

20. Dezember 2013

SCHNIPPELSBERG(ur). Der Bundesverband für Plastische Chirurgie warnt davor, zu Weihnachten Gutscheine für eine Gehirnvergrößerung zu verschenken. „Zweifellos hat jeder unzählige Bekannte, für die ein derartiges Geschenk ein Segen wäre“, erklärt Prof. Dr. B. Kloppt vom Max Planck Institut für Geistige Umnachtung. Oft werde dem Schenkenden aber ein derartiger Gutschein nicht gedankt, weil der Beschenkte nicht einschätzen kann, was das Geschenk so wertvoll für ihn macht. Auch Schönheits-OPs zu verschenken sei eine heikle Angelegenheit. Dies komme nur für Personen in Frage, bei denen es bereits im Vorfeld zu einer Hirnverkleinerung gekommen ist. Ratsam sei es, schönheitschirurgische Eingriffe immer im Doppelpack an Paare zu verschenken. Krampfadern beispielsweise, die bei ihr entfernt werden, können bei ihm zum Aufbau eines Waschbrettbauchs verwendet werden.

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