Weihnachtsbaum zu verlockend für Hundebedürfnisse

16. Dezember 2013

DOGHEIM(ur). Rund fünf Millionen Hunde leben in Deutschlands Haushalten – und freuen sich auf Weihnachten und den Christbaum. Oft „markiert“ der Familienvierbeiner „seinen“ Baum noch bevor ein einziges Geschenk darunter liegt. Kommen andere Hunde zu Besuch kann es zu einem regelrechten Markierungswettstreit kommen. Experten empfehlen, den Weihnachtsbaum mit einer Chili- oder Knoblauch-Soße einzustreichen. Dadurch kann zudem verhindert werden, dass Bello das Wasser aus dem Christbaumständer leersäuft, unter dem Baum liegende Päckchen zerfetzt oder auf dem elektrischen Kabel für die Christbaumkerzen kaut. Tierschützer sehen die Abwehrsoßen kritisch. Wer seinem vierbeinigen Liebling zu Weihnachten eine Freude machen will, sollte in der Wohnung für den Hund einen separaten Baum oder Pfahl aufstellen, an dem er seine Bedürfnisse befriedigen kann.

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