Lou Reed während „Mörder-Tai-Chi“ gestorben

2. November 2013

NEW YORK(ur). Wie seine Ehefrau Laurie Anderson in einem bewegenden Nachruf bereits berichtete, ist der Musiker Lou Reed während einer Tai Chi-Übung gestorben. Jetzt teilt die New Yorker Federal Health Agency (FHA) mit, dass der Musiker eine oft tödlich verlaufende Form des Tai-Chi praktiziert habe, die von tamilischen Mongolen nach Nordamerika eingeschleppt wurde und auch bereits in West-Europa aufgetaucht sei. Gilt die gewöhnliche Form des Tai Chi mit ihren sanften und langsamen Bewegungen von Armen und Beinen als ungefährlich, so können beim so genannten Mörder-Tai-Chi schon kleinste falsche Bewegungen zum Tod führen. Die FHA warnt unter anderem vor der Übung „Gekreuzigter Ast“ bei der, unbemerkt vom Übenden, die vor der Brust verschränken Arme zu einem langsamen Erstickungstod führen. In seltenen Fällen sind Menschen während der Übungen, die durch unablässige Wiederholungen Behutsamkeit und Achtsamkeit trainieren, an Langeweile gestorben.

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