Fußgänger von Zebrastreifen erfasst

1. Oktober 2013

OSNABRÜCK(ur). In Osnabrück wurde ein Fußgänger von einem Zebrastreifen überfahren. Wie es dazu kommen konnte wird derzeit von Sachverständigen vor Ort geklärt. Nach Augenzeugenberichten war der Streifen bisher nicht durch gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr auffällig geworden. Ein Polizeipsychologe rät nun generell zur Vorsicht bei der Nutzung der schwarz-weißen Übergangsstellen. „Wer Tag täglich massenhaft mit Füßen getreten wird, rastet irgendwann aus“, erklärt der Experte das Verhalten des Zebrastreifens. Unklar ist, wo sich der Zebrastreifen derzeit aufhält und ob von ihm eine weitere Gefahr ausgeht. Wer unsicher ist beim Betreten eines Zebrastreifens, sollte mit der Markierung das Gespräch suchen, seine Bedenken offen und wertschätzend äußern, so ein tragfähiges Vertrauensverhältnis aufbauen und damit die Grundlage für ein gefahrloses Überqueren der Fahrbahn schaffen, raten Verkehrspsychologen. 

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