40.000 Jahre altes Tagebuch von Ur-Menschen gefunden

10. Juni 2013

LASCAUX(ur). Forscher haben jetzt die in einer französischen Höhle gefundenen, 40.000 Jahre alten Schrifttafeln entziffert, die von Vertretern des Cro-Magnon-Menschen stammen. Es handelt sich offenbar um eine Art Tagebuch. Einer der ersten Einträge lautet: „Gut Sach Erfindung Schrift. Wolle alle an jetzt besser Grammatik arbeite.“ In darauf folgenden Niederschriften ist zu lesen „Nix so viel los. Wir jagen und sammeln“ und „Immer das Gleiche, jagen, sammeln, jagen.“ In einer der letzten Inschriften ist zu lesen: „Jagen, sammeln, jagen. Was soll die ganze Aufschreiberei? Ich habe Schnurch von der Nachbarhöhle gefragt. Bei ihm gab es auch nichts, was lohnen würde aufgeschrieben zu werden.“ Die letzten Zeilen des Cro-Magno-Menschen lauten: „Wieder nix Berichtenswertes, schreiben nervt“ und „siehe gestern“. Weitere Aufzeichnungen waren nicht zu finden. Wissenschaftlich noch nicht geklärt ist, warum die Menschen 30.000 Jahre später dann doch wieder das Schreiben angefangen haben.

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