Papstwahl: Gänswein wird nicht zu weißem Rauch verbrannt

10. März 2013

ROM(ur). Erstmals seit dem Mittelalter soll bei der anstehenden Papstwahl der überflüssige gewordene Sekretär des Vorgänger-Papstes nicht zur Erzeugung des weißen Rauchs verbrannt werden. Dies teilt der Vatikan mit. Das noch aus den Zeiten der Inquisition stammende Verfahren sei nicht mehr zeitgemäß. Damit habe nun auch das oft lange Warten der Öffentlichkeit auf die Entscheidung ein Ende. Meist verzögerte die schlechte Brennbarkeit der Papst-Sekretäre die Bekanntmachung des Wahlausgangs um Tage. Der betroffene Georg Gänswein ließ mitteilen, er akzeptiere die Entscheidung, auch wenn er sich bereits darauf vorbereitet hatte, in dieser Form in den Himmel aufzusteigen. Auf dem Petersplatz wird bereits am Aufbau einer großen Leinwand gearbeitet. Auf ihr soll, sobald die Wahlentscheidung gefallen ist, ein Film mit aufsteigendem weißem Rauch gezeigt werden.

Menschen

2 Kommentare → “Papstwahl: Gänswein wird nicht zu weißem Rauch verbrannt”

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