Forscher gelingt erstmal Schaffung von künstlicher Blödheit

24. Juni 2012

Computerspezialisten am Max Planck Institut zur Erforschung der Realitätsverdünnung (MIR) ist erstmals die Schaffung von Künstlicher Blödheit (KB) gelungen. Die Gagaisierung der Gesellschaft nimmt weiterhin rasend zu, so hatten sich die Forscher der KB als neuem Untersuchungsgegenstand zugewandt. Die Wissenschaftler konnten zum ersten Mal menschenähnliche Einfältigkeit nachbilden. Sie programmierten einen Computer so, dass sich dieser eigenständig möglichst idiotisch verhält. Erste Versuche verliefen viel versprechend. „Kevin“, so der Name des Rechners, bewarb sich bei TV-Casting-Shows, um sich freiwillig vor Millionen von Zuschauern zum Affen machen zu lassen. Nach wenigen Minuten war der Computer überzeugt, Männer sind vom Mars, Frauen sind von der Venus. Obwohl eigentlich als Erwachsener programmiert, war er nicht davon abzubringen, Band für Band eines Kinderbuchs über einen Lehrling in einem britischen Zauberinternat zu verschlingen. Die Wissenschaftler gehen davon aus, mit der weiteren Erforschung des geistigen Fußgängertums auf unabsehbare Zeit beschäftigt zu sein.

Wissenschaft

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