Pustefix will Facebook kaufen

22. Mai 2012

Was unter Branchen-Kenner längst bekannt war, wurde mit dem Börsengang von Facebook nun auch Außenstehenden klar. Pustefix und Facebook basieren auf einem fast identischen Geschäftsmodell: der Aufstieg einer bunt schillernden, inhaltslosen Blase. 900 Millionen Nutzer blubbern täglich auf Facebook, verbreiten substanzlose Postings, die Sekunden später wirkungslos im Web zerplatzen. Pustefix war lange Zeit der Marktführer bei der Verbreitung von Seifenblasen. Gegen die Übermacht von Facebook musste sich die Traditionsmarke aber schnell geschlagen geben. Und nun der geniale Coup von Mark Zuckerberg, mit dem Wind durch den Börsengang eine Riesenblase zu produzieren. Pustefix blieb keine Wahl mehr, so die Einschätzung von Analysten. Nun plant das Unternehmen offenbar eine feindliche Übernahme. Bei dem Tübinger Traditionsunternehmen gibt man sich zuversichtlich, die vornehmlich jugendliche Führungsriege bei Facebook mit Seifenblasen produzierenden Plastikspielzeugtrompeten und Drücktieren für eine Übernahme gewinnen zu können. [Dummerang]

Wirtschaft

Ein Kommentar → “Pustefix will Facebook kaufen”

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