„Joint“-Venture mit Haschisch-Dorf

18. April 2012

Die Bewohner des Dorfes Rasquera in Spanien haben per Referendum entschieden, in großem Stil Hanf anzubauen und zu verkaufen. Darin sieht der Ort die letzte Möglichkeit, die Wirtschaftsflaute zu überwinden. Der Plan könnte aufgehen. Andere spanische Kommunen, die noch tiefer als Rasquera verschuldet sind, wollen das Haschisch kaufen. Oberhausen, die Stadt in Deutschland mit der höchsten Pro-Kopf-Verschuldung, zeigt sich ebenfalls interessiert an dem Vorstoß und an einer möglichen Zusammenarbeit. Die Haschisch-Kooperation soll naheliegend in Form eines „Joint“-Ventures erfolgen. Oberhausen rechnet mit einer andauernden Stimmungsaufhellung in der Stadt. Die damit obsolet gewordenen Karnevalstermine für nächstes Jahr wurden bereits gestrichen.

Wirtschaft

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